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15.11.2009
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Das Leben eines Jägers - Kapitel 2 "Alte Feinde, neue Freunde"
Kapitel II - Alte Feinde, neue Freunde
"Bei den Götter schrie" Abelard als er Thornloc die Tür reinkommen sah. Das ihm dabei das halbe Essen aus dem Mund fiel störte den greisen, kauzigen Zwerg nicht. Ja, ich freue mich auch dich wiederzusehen alter Freund, erwiederte Thornloc. Die beiden fielen sich in die Arme, klopften sich gegenseitig auf die Schultern und machten Scherze darüber wer von beiden wohl mittlerweile den dickeren Bauch habe. Ich habe eindeutig gewonnen scherzte Thornlocs Freund. Auch Abelard kam aus der Zunft der Jäger.
Thornloc war vor über 30 Jahren sein Schüler gewesen. Er war es, der dem jungen, ungestümen und wilden Zwerg das Jagen beigebracht hatte. Sofort wurde Bier aus der Heimat und zwei große Portionen Wildschweinbraten bestellt. Beide Zwerge versanken in Geschichten. Die Welt um Sie herum war nicht mehr interessant für die beiden. Sie hatten sich eine Menge zu erzählen.
In etwas weiterer Entfernung saß ein in eine dunkle Robe gekleideter Mann. Eine graue, nein fast weisse Haarsträhne schimmerte unter der Kapuze hervor, die sich der Mensch tief ins Gesicht gezogen hatte. Unter der Robe, wenn man den genauer hinschaute, trug der Mann einen alten Wappenrock. Einen Wappenrock, den man hier in Stormwind nur noch ganz selten zu Gesicht bekam. Der Goldrand an den Seiten wirkte schon leicht verblasst. Die beiden unteren Enden etwas ausgefranst. Er musste für den Träger schon eine gewisse Bedeutung haben, den für einen Schneider wäre es kein Problem einen neuen anzufertigen oder den alten auszubessern.
Gerade in Stormwind hatten sich viele der besten Schneider des Königreiches niedergelassen. An Gold schien es Ihm auch nicht zu mangeln. Auf dem Tisch stand ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Tränke welches er aber kaum angerührt hatte. Für ihn waren die beiden Zwerge im Moment um einiges interessanter.
Thornloc rieb sich vergnügt und zufrieden den Bauch. Kugelrund spannte sich sein Hemd und er musste lachen. Na alter Freund, wer hat jetzt wohl den dicksten Bauch von uns beiden. Abelard versuchte aufzustehen um Thornloc zu zeigen wer hier der Chef im Ring ist. Durch den Genuss des zwergischen Starkbiers drehte sich jedoch alles bei ihm im Kopf und er plumbste mit den Armen vorraus auf den Tisch. Teller, Tonkrüge und Besteck räumte er dabei ab. Mit einem Schnaufen und einem zwergischen Fluch auf den Lippen versuchte er wieder auf die Beine zu kommen, rutschte dabei wieder mit beiden Händen ab und landete zum wiederholten male mitten auf dem Tisch. Mit Tränen in den Augen vor Lachen rutschte Thornloc von seinem Stuhl und landete auf dem Boden. Auch er hatte gut 2-3 Bier zuviel und konnte sich gerade so wieder aufrichten.
Beim Versuch seinen alten Gefährten allerdings vom Tisch zu hieven und auf die Beine zu stellen kippten beide nach hinten um und Sie landeten abermals auf dem Boden. Verduzt schauten die Beiden sich einen Moment lang an, nur um dann in ein schallendes Gelächter auszubrechen. Arm in Arm saßen die beiden auf dem Boden. So einen gescheiten Frühshoppen habe ich schon lange nicht mehr gemacht, nuschelte Abelard. Du hast mir nicht nur das Jagen beigebracht, erwiederte Thornloc. Auch das trinken hast du mich gelehrt. Selbstzufrieden schauten die beiden sich an und lachten abermals lauthals.
***
Suros blickte traurig auf den stillen See. Die letzten Monate verbrachte er jetzt hier schon mit seiner Einheit und vor ein paar Tagen war ein guter Freund weitergezogen. Einige Schlachten hatte er mit ihm geschlagen. Der alte Zwerg war zwar oft ein wenig mürrisch und sein Bär schien auch schon etwas in die Jahre gekommen zu sein aber er mochte die beiden. Viel hatte er von Ihnen gelernt. Selbst den Umgang mit den Schiessprügeln hatte er sich angeeignet. Vielleicht könnte er ja nach dem Krieg noch das Jagen von ihm erlernen.
Im Moment war dies leider nicht möglich. Die Orks hatten in der Nacht zuvor wieder versucht die Brücke bei Lakeshire einzunehmen. Zusammen mit den königlichrn Truppen aus Stormwind konnten die Angreifer zurückgeschlagen werden. Die Brücke war das letzte Bollwerk zwischen den Truppen der Orks und dem Königreich der Menschen. Nun saß er hier und hielt Wache. Es war eine sehr ruhige Nacht. Kaum etwas bewegte sich auf der Strasse oder auf dem See. In sich gekehrt ging er seinen Gedanken nach und bemerkte dabei nicht die Gestalt die sich von hinten an ihn heranschlich.
Für einen Moment schien Suros eingenickt zu sein als er plötzlich durch einen Laut aufschreckte. Direkt hinter ihm musste jemand auf einen Zweig getreten sein, der mit einem lauten Geräusch zerbrach. Der Krieger suchte nach seinem Schwert und duckte sich instinktiv zur Seite. Hinter sich vernahm er eine leise Frauenstimme. Macht keinen Lärm Draenei und hab keine Angst. Ich stehe auf eurer Seite und will euch nichts antun. Meine Präsenz hier muss allerdings geheim bleiben.
Vorsichtig drehte sich Suros um. Vor ihm stand eine hübsche, wenn jedoch schon ältere Menschen Frau. Ihr Haar musste früher einmal blond gewesen sein. Die Jahre schienen aber nicht spurlos an Ihrem Körper vorbeigegangen zu sein. Gekleidet war Sie in eine dunkelblaue Robe. Diese war reich mit Bestickungen verziert und eine spürbare, magische Aura umgab den Stoff. Unter der Robe sah er einen Gildenwappenrock. Solch einen Wappenrock hatte er noch nie gesehen und trotzdem kam ihm das Wappen bekannt vor. In der rechten Hand hielt sie einen etwa 1,80m langen Stab der am oberen Ende, in eine blutrote Aura gehüllt war.
Suros schaute sich nochmals um. Da er keinen Dämon entdecken konnte musste es sich um eine Magierin handeln. Für eine heilige Priesterin war Sie viel zu dunkeln gekleidet. Er atmete auf. Wesen die sich mit Dämonen umgaben misstraute er. Was führt dich zu mir, fragte er. Die Frau antwortete nicht direkt. Der Draenei hatte das Gefühl Ihre blauen Augen würden durch Ihn hindurch schauen. Leise, fast unverständlich fing die Magierin an zu sprechen an.
***
Hakira machte einen Ausfallschritt nach links, rollte sich dann über die Schulter ab und stand dann unmittelbar direkt neben Vanden. Mit einem Heilzauber versorgte sich der Paladin selbst und im nächsten Atemzug sprach er das Gebet der Weihe. Mit schmerzverzerrten Gesicht quitieren die Untoten die Aktionen des Paladin. Wir müssen hier weg, schrie die Druidin. Der Plattenträger nickte, machte aber noch einen Schritt nach vorne, holte mit seinem Schild aus und stoppte so einen Angriff des Gegners. Dieser taumelte nach hinten und fiel dann zu Boden. Seitlich des Ghouls schlug ein Feuerball in den Boden. Kommt schon vernahmen die beiden eine Stimme. Lange kann ich Sie auch nicht mehr von unseren Reittieren fernhalten. Den Worten folgten eine Flut von Lichtblitzen die in die Gegnermassen einschlugen. Katrina wehrte sich mit Ihrer arkanen Macht gegen den Ansturm der Geissel.
Die drei Freunde standen nun dicht gedrängt mit dem Rücken zum Wald. Wir können noch nicht weg stammelte der Paladin. Da unten sind noch viele Menschen und Freunde von uns. Die beiden können ganz gut auf sich selbst aufpassen erwiederte die kleine Gnomin. Bellarmin und Evi haben mit uns bereits gegen Illidan gekämpft, meinst du die werden dann nicht auch mit der Geißel fertig?
Der Paladin nickte, für einen Augenblick schloss er die Augen und hörte auf seine innere Stimme. Schliesslich antwortete er der Magierin. Du hast Recht Katriná, wir sollten besser mit Verstärkung zurückkehren. Er fokusierte seine Kräfte und beschwörte sein Schlachtross. Die Nachtelfe Hakira und die Gnomin Katriná saßen bereits auf Ihren Reittieren. Die jüngste der drei Verbündeten führte die Gruppe in Richtung Wald. Die Druidin war zwar die jüngste aber Sie war keineswegs unerfahren. Hakira und Katriná hatten sich vor vielen Jahren in Auberdine am Bootstegs kennengelernt. Seitdem zogen die beiden immer wieder gemeinsam in neue Abenteuer.
Nach etwas mehr als 2 Stunden erreichten die drei die Kapelle des hoffnungsvollen Lichts. Ich werde nach Darnassuss reisen und meinem Volk berichten was hier vor sich geht sprach die Druidin. Katrina und Vanden nickten. Wir gehen zurück nach Stormwind und suchen und reaktivieren unsere Gefährten. Es scheint so sprach die Gnomin, als wenn unsere letzte Schlacht noch nicht geschlagen ist. Der Verbleib Ihrer Freunde die die drei zurücklassen mussten war ungewiss.
Bevor die drei sich trennten zauberte Kariná noch einen Tisch mit Proviant herbei. Man konnte nie wissen ob man genug Vorräte dabei hatte. Hakira machte sich danach auf den Weg zum Greifenmeister. Ihre Reise würde Recht lange dauern und so umarmte so vor dem Abflug noch einmal Ihre Freunde. Gute Reise sagte der Paladin. Hakira nickte und winkte den beiden zu. Der Greif breitete seinen großen Flügel aus und hob ab. Nach wenigen Sekunden war er aus Ihrem Blickfeld verschwunden. Fliegen wir auch sofort oder bleiben wir über Nacht noch hier fragte der Paladin. Katrina zuckte die Schultern. Eine Weile schwiegen die beiden. Vielleicht ist es besser wir brechen doch noch heute auf sagte die Magierin. Der Paladin schwieg aber Katriná wusste das er sie verstanden hatte.
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Geändert von Vanden (15.11.2009 um 02:58 Uhr).
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Bellarmin und Eví waren in einer auswegslosen Situation. Von allen Seiten stürmten die Gegner heran. "Ich habe bald kein Mana mehr" keuchte der Hexenmeister. Sein Wichtel war schon vor einigen Minuten zu Boden gegangen. Bellarmin ließ einen weiteren Feuerregen auf die Gegnermassen niederprasseln. Lange konnten sich die beiden nicht mehr halten.
Sie kämpften sich einen kleinen Hügel hoch um von dort oben die Lange besser einschätzen zu können. Das was Sie von dort oben zu sehen bekamen lies Eví einen Moment lang das Blut in den Adern gefrieren. Der Hexer glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Wohin er auch schaute, er sah nur Untote.
Inmitten dieser Massen sah er jedoch plötzlich einen Nachtelfdruiden wild um sich schlagen. Der Elf war in seine Bärenform gewechselt und kämpfte sich durch die Gegner. Sieht so aus sagte Bellarmin, als wenn dort unten jemand Hilfe gebrauchen könnte. Eví nickte, beschwor Ihren Elek und ritt mitten durch die Gegnermassen in Richtung des Druiden. Dieser wiederrum schien auch nicht alleine zu sein. Hinter ihm kämpfe ein Gnom wie besessen gegen die Untoten. Mit zwei langen Schwertern bewaffnet hielt er dem Druiden den Rücken frei.
Ohne viel Worte griffen die Priesterin und der Hexer wieder in den Kampf ein. Mit vereinten Kräften kämpften sich die vier Helden einen Weg frei. Wir müssen dort drüben zum Haus, die Untoten haben sich bis jetzt nicht dorthin getraut sagte der Druide. Streitkräfte der Allianz und der Horde liegen auf der anderen Seite des Flusses, murmelte der Gnom, der mittlerweile seine beiden Schwerter gegen Dolche getauscht hatte. Im Moment wissen die aber wohl nicht, ob Sie sich lieber Gegenseitig den Kopf einschlagen oder den wahren Feind bekämpfen, raunte der Druide. Eví musste über die Aussage schmunzeln.
Obwohl Ihre Lage sehr Ernst war, konnte Sie sich vorstellen, was in den Köpfen der beiden Anführer vorging. Zu Ihrer Überraschung wehten auf der Allianzseite keine Banner von Stormwind sondern es waren die Banner der Streitkräfte von Lorderon.
Seit wann hat Lorderon wieder eine Streitmacht, fragte Bellarmin. Eví zuckte mit den Schultern und auch Ihren beiden anderen Begleitern konnten seine Frage nicht beantworten. Seit dem Fall Lorderons waren viele Jahre vergangen. Das ehemalige Königreich war ganz in der Hand der Horde gefallen. Auch wenn es hier und da einige Aussenposten der Allianz gab, konnte die alte Burg nie wieder eingenommen werden. Nun war es die Heimat der Untoten.
*** Dichter Nebel zog durch die Gassen des Kanaldistrikts in Stormwind. Es war noch sehr früh am Morgen. Nur wenige Menschen waren zu dieser Zeit bereits unterwegs um Ihren Geschäften nachzugehen. Eine unscheinbare Gestalt bewegte sich Richtung der großen alten Kathedrale. Es war der Paladin Vanden, der mit seiner Freundin Katriná endlich die Hauptstadt der Allianz erreicht hatte. Beide gingen nun Ihre eigenen Wege nach. Katriná war auf dem Weg zum Magierviertel um Ihrer Zunft Bericht zu erstatten. Der Paladin kannte die Strecke blind.
Während seiner Ausbildung hatte er oft diesen Weg einschlagen müssen. In den letzten Jahren war er allerdings nur noch selten in seiner ehemaligen Heimat. Er schaute Richtung Schloß in dem normalerweise der König wohnte. Die Banner der Allianz waren nicht gehisst und so musste der König wohl ausserhalb von Stormwind unterwegs sein. Der Plattenträger lief gemütlich durch die Gassen. Viel hatte sich hier im Laufe der Zeit nicht verändert. Zwei Stadtwachen kreuzten seinen Weg und salutierten vor dem Paladin. Vanden stand zwar nicht mehr direkt im Dienste des Königreiches und gehörte schon eine lange Zeit nicht mehr einen der vielen Kompanien der Allianz an, aber dennoch kannten ihn viele Soldaten der Stadtgarde von Stormwind. Er erwiederte den Gruß und ging weiter seines Weges.
Katriná erreichte den Turm der Magier, den Hauptsitz Ihrer Zunft. Vor dem Turm saßen ein paar Anwärterinnen in Ihren Lehrlingsroben und diskutierten über Ihre neusten Zaubersprüche. Die kleine Gnomin muste innerlich lachen. Haben wir auch mal so angefangen, waren wir auch so jung und unbekümmert fragte Sie sich. Es gab bessere Zeiten als heute dachte Sie und erinnerte sich an Ihre jungen Jahre. Sie mussten Ihre eigene Hauptstadt Gnomeregan verlassen als Thermaplug alles innerhalb des Berges verseuchte. Die Zwerge haben Sie zwar aufgenommen aber eine richtige Heimat konnte man das nicht nennen. Für Ihre Ausbildung zog sie so damals nach Stormwind und hat in den ersten Jahren viele spannende Abenteuer mit Ihren Freunden erlebt. Einige davon hat Sie aus den Augen verloren und nach genau diesen Leuten wollte Sie jetzt suchen.
Sie hoffte Léa im Turm anzutreffen. Sie war immer eine gute Freundin gewesen. Während Ihrer Ausbildung hielten die beiden zusammen wie Pech und Schwefel. Nichts konnte Sie trennen und erst als Léa als Ausbilderin nach Stormwind zurückkehrte trennten sich Ihre Wege. Die Magierin war aber nicht die einzige, die Katriná zu finden hoffte. Es gab noch viele andere alte Bekannte die sie wiedertreffen wollte.
Xol, der junge Nachwuchslehrer rieb sich die Augen. Katriná du hier, sagte er. Die Gnomin strahlte als er das immer noch jugendliche Gesicht des Menschen sah. Ja, und wie ich sehe bist du jetzt einer der Lehrer hier für unseren Nachwuchs. Naja, ich stehe erst am Anfang und man bereitet mich ersteinmal richtig vor, antwortete der Magier. Was treibt dich zu mir fragte Xol.
Nun, sei nicht beleidigt aber ich hoffte anstatt dich auf Léa zu treffen. Xol Gesicht verzog sich zu einer traurigen Mine. Da gibt es etwas, was ich dir erzählen muss Katriná. Vor etwa einem Jahr sind zwei junge Magier mit einer Gruppe Elfen zum Blackrock gezogen um die Aktivitäten der Dunkeleisenzwergen zu beobachten. Als die beiden auch nach einer Woche immer noch nicht zurückgekehrt waren machte sich Léa mit Revan auf dem Weg zum dorthin. Seit dieser Zeit haben wir weder etwas von den beiden Anwärtern gehört noch von unseren Freunden.
Katriná blickte traurig zu Boden. Léa und Revan waren sehr erfahren, hatten die drei doch auch schon Seite an Seite im Blackrock gekämpft aber trotz der vielen Siege gegen die Dunkeleisenzwerge war dieser Felsen mit seinen vielen Höhlen immer noch eine große Gefahr. Selbst als die eigentlichen Herrscher des Berges, Nefarian und Ragnaros besiegt wurden, haben die Kämpfe im Berg nie geendet. Katriná war in einen Zwiespalt geraten. Sollte Sie aufbrechen und Ihre Freunde suchen, während im Osten weiterhin der Krieg tobte.
In Ihrem Kopf entbrannte ein Kampf der Gedanken. Sie kam zu keiner Entscheidung. Xol mein guter, sagte Sie schliesslich, wir müssen unseren Bund reaktivieren. Es gibt zuviele Dinge die geklärt und erledigt werden müssen. Wir brauchen dazu die Hilfe aller Anhänger. Verbreite die Kunde in alle Himmelsrichtungen. Wir treffen uns in einem Monat in der Taverne in Elwynn.
Xol nickte und informierte einen seiner Lakaien das er kurzfristig in die Altstadt zum SI7 gehen müsse. Ich sammel Vanden wieder ein sagte Katriná und verabschiedete sich von dem jungen Magier-Lehrer. Auf dem Weg zur Kathedrale des Lichts machte die Magierin einen Abstecher zur Bank. Dort liess Sie sich Ihr Schliessfach geben und holten einen mittelgroßen Sack aus Netherstoff hervor. Diesen verstaute Sie in Ihren Rucksack. Eilig verliess sie dann die Bank um Ihren Weg fortzusetzen. Sie wollte sich so schnell wie möglich mit Vanden treffen.
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*** Arileda fluchte wie der Teufel in Person. Schon wieder hatte Sie ein Pfeil getroffen und sich tief in Ihren Körper gebohrt. Jähzornig packte sie dessen Ende und brach den Pfeil ab. Notdürftig verband sie die Wunde. Die Wunden schmerzen aber es war weit und breit kein Heiler mehr zu sehen. Entweder waren Sie bereits Tod oder geflohen, wenn Ihnen überhaupt eine Flucht gelungen war. Überall sah Sie Leichen.
Die Anzahl der Verteidiger war stark deziemiert. Verzweifelt schaute Sie sich um. Vor Ihr lag eine junge Druidin mit einer großen Bauchwunde. Ein Axt hatte sich tief in Ihren Körper gebohrt. Der Angreifer hatte Sie einfach stecken lassen. So wie es aussah war die Elfin bereits tot. Hinter Ihr versuchte ein Krieger gleichzeitig 3 Angreifer abzuwehren. Sie hörten das Klirren und Rasseln der Waffen und dann plötzlich ein Schrei. Der Soldat brach tödlich getroffen zusammen. Sie schaute nach einer Lücke um zu fliehen. Von hinten kamen zwei Trolle herangeschlichen. Noch bevor sie etwas bemerkte und sich wehren konnte bekam die Hexerin einen harten Schlag auf den Kopf. Blitzartig wurde Ihr schwarz vor Augen und das einzige was sie noch hörte war ein lauter Aufschrei der Feinde...... "FÜR DIE HORDE"
Die restlichen Verteidiger ergaben sich. Die Hafenstadt Theramore war gefallen. Hinterlistig und im Morgengrauen durch die Horde eingenommen. Nichts aber auch wirklich gar nichts hatte noch am Vortag darauf hingedeutet. Die meisten Einwohner wurden im Kampf regelrecht abgeschlachtet. Auf der Burg wehte jetzt das Banner der Horde. Die Hafenanlagen, der Leuchtturm und die Schmiede standen in Flammen und das Gasthaus waren stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Dicker schwarzer Rauch quoll aus dem Dach der Taverne.
Die Greifen am Flugpunkt lagen tot am Boden. Der Greifenmeister hatte wehement versucht seine Tiere zu beschützen. Er hatte den Kampf mit seinem Leben bezahlt. Sein Schädel war zertrümmert. Das letzte Schiff hatte im Morgengrauen abgelegt und keiner der Passagiere dürfte geahnt haben was kurze Zeit später in der Hafenstadt passiert. Die Horde hatte so einen Vorsprung von mindestens einem Tag gewonnen. Das nächste Schiff aus Menethil wird nicht vor dem nächsten Morgen erwartet. Und das letzte Schiff was noch im Hafen lag war nicht unbeschädigt aus dem Kampf hervorgegangen. Nun lagen die Schiffe der Orks im Hafen.
Zufrieden schaute sich der Orkgeneral das Schlachtfeld an. Der erste Schritt für eine neue Herrschaft der Horde war getan. Die Hafenstadt, dreh und Angelpunkt für die Allianz auf Kalimdor war eingenommen. Verstärkt die Truppen und bereitet den Angriff auf Ratchet vor schrie der General. Wenn die Versorgunglinie der Allianz über Ratchet auch eingenommen ist startet der Angriff auf Booty Bay. Die Hafenstadt im östlichen Königreich war zwar unabhängig aber ein wichtiger Angriffspunkt für die Horde. Die schwächlichen Goblins werden sich schnell ergeben dachte der Ork. Er lachte laut und nahm einen großen Schluck aus der Flasche vor ihm.
Seine Befehlshaber würden sehr zufrieden mit ihm sein. Die Verluste auf der Seite der Horde waren gering und die Allianz hatte viele Soldaten verloren. Gefangene hatten Sie nur wenige gemacht und die paar die überlebt hatten, würden die Folter durch die Trolle nicht überleben. Er schaute herbab auf seine Truppen. Für Blut und Ehre schrie er ihnen zu. Seine Anhänger wiederholten die Parole. Für Blut und Ehre schrien ca. 1000 Soldaten.
Frénn rannte wie besessen am Strand entlag. Er keuchte und rang nach Luft als er eine Pause machen musste. Den großen Schildkröten die hier am Strand lebten würdigte er keines Blickes, wo er doch sonst so gerne von Ihrem Fleisch aß. Er konnte der Hölle von Theramore entkommen und versuchte nun so schnell wie möglich Rachet zu erreichen. Er musste Stormwind warnen. Egal was es kostete. Sein Leben war in Gefahr.... nein das gesamte Königreich war ein Gefahr! Ohne sich umzuschauen rannte er wieder los.
*** Thornloc und Abelard hatten am frühen morgen die Hauptstadt der Menschen verlassen. Über das Zwergenviertel im Stormwind nahmen Sie die Tiefenbahn nach Ironforge. Diese Reise war weitaus angenehmer als bei dem kalten Wetter den Greif zu benutzen. Wenn die Gnome und deren Ingniereure eins beherrschten, dann war es Technologien zu entwickeln, die die ganze Welt immer wieder nur zum erstaunen brachten. Zwar gab es auch Experimente die gründlich daneben gingen, aber darüber wollte keiner reden. Eigentlich war die Strecke nach Ironforge erst der Anfang der Strecke. Ursprünglich sollte es auch einen Zug nach Darnassus geben. Bei der ersten Kostenaufrechnung wurde dieses Vorhaben aber schnell wieder in die Schublade gesteckt.
Heimatgefühle kamen in Thornloc hoch. Hier hatten sie vor vielen Jahren den Sieg gegen Ragnaros gefeiert. Eine ganze Woche lang wurde im Berg an der Schmiede gefeiert. Alle Kriegsmeister der damaligen Zeit waren zusammengekommen. Die vielen Gruppen die danach noch im Molten Core unterwegs waren, konnten nie wieder einen so grandiosen Sieg erringen. Gerne erinnerte er sich an diese Zeit. Viel Gold hatte er angespart in diesen Jahren und wenn er heute in sein Bankfach schaute fand er nur ein paar alte Säcke mit allerlei Gegenstände die er gesammelt hatte. Gold war jedoch nicht mehr vieles dabei. Zuviel hatte er ausgeben müssen in der jüngsten Vergangenheit. Sold beim Kampf gegen die Orks hatte er zwar erhalten durch das Königshaus von Stormwind aber das reichte gerade so um die Umkosten zu bezahlen.
Als er sein Bankfach weiter durchwühlte entdeckte er einen sehr alten Rucksack. Er konnte sich erinnern diesen im Blackrock erbeutet zu haben. Da er sich nicht mehr genau erinnern konnte, was er mal dort deponiert hatte, warf er einen Blick hinein. Nachdenklich musterte er den Inhalt und dann musste er an seine alten Freunde denken, von denen er jetzt schon eine lange Zeit getrennt war. Ohne zu zögern nahm er den Inhalt an sich und verstaute ihn in einen seiner neuen Rucksäcke. Zufrieden packte er den Rest wieder in sein Bankdach und ging wieder nach draussen.
Der Zwerg prüfte seine Ausrüstung. Seine Munition war fast aufgebracht und seine Stiefel in einem erbärmlichen Zustand. Beides würde er neu beschaffen müssen. Eine Reparatur seiner Fußbekleidung schien ihm zu teuer. Schräg gegenüber der Bank war das Auktionshaus von Ironforge. Dort gab es Waren alles Art zu kaufen. Ein erneuter Blick in seinen Geldbeutel machte Ihn nicht gerade glücklich aber er musste wohl oder übel neues Schuhwerk kaufen. Schnell fand er ein paar passende Stiefel die er kaufte. Nachdem er bezahlt hatte probierte er seine neuen Treter sofort an. Sie passten wunderbar. Glücklich über seine Wahl machte er sich auf den Weg zum Waffenhändler.
Abelard besuchte in der Zwischenzeit einen alten Weggefährten aus längst vergessenen Zeiten. Mittlerweile war er im Dienste des Zwergenkönigs Bronzebeart. Er wollte mit ihm ein paar Informationen austauschen. Vor dem Königssaal traf er auf den grimmig dreinblickenden Zwergsoldaten. Als er Abelard sah erhellte sich seine finstere Mine ein wenig. Es ist zwar nicht so lange her alter Freund aber es tut immer gut dich zu sehen sagte der Königsdiener. Abelard umarmte den Krieger. Auch er war froh ab und an ein bekanntes Gesicht zu sehen. Seitdem die alte Garde mehr oder weniger abgedankt hatte gab es nur noch wenige Leute denen er vertraute. Ironforge war schon lange nicht mehr das was es einmal war. Vieles hatte sich verändert. Schon alleine als Sie die Gnome aufgenommen hatten. Nicht das es etwas schlechtes hatte aber die kleinen Freunde brauchten natürlich auch ein wenig Platz und so teilten sich die Zwerge jetzt Ihre Stadt mit den Flüchtlingen.
***
Arileda blickte auf und sah direkt in die am Himmel stehende Sonne. Sie musste also gut 5-6 Stunden weggetreten gewesen sein. Beim Versuch sich aufzurichten durchfuhr sie ein stechender Schmerz in Ihrer rechten Schulter. Sie gab den Versuch auf und schaute auf die Wunde. Sie war wieder aufgebrochen und Blut sickerte durch den notdürfigen Verband. Sie fühlte sich schwach und müde. Die Pfeilspitze musste sich noch in der Wunde befinden. Die Arme konnte sie zwar ein wenig bewegen, doch musste sie feststellen das sie gefesselt war. Nachdem sie ein wenig Kraft getankt hatte schaute sie sich um. Vor Ihr befanden sich 3-4 Trolle. Die Verbündeten der Orks die am Morgen Theramore angegriffen hatten. Sie saßen gemütlich vor einem Lagerfeuer und rauchten eine Pfeife. Das die Hexe wachgeworden war hatten Sie zwar zur Kenntnis genommen aber Sie wussten genauso gut wie die Dämonenbeschwörerin, dass Sie keine Gefahr mehr war in Ihrem Zustand.
Neben Ihr lag ein Paladin der entweder tot oder noch bewußtlos war. Seine einst so prächtige Plattenrüstung war an vielen Stellen aufgerissen. Blut befleckte seinen Plattenpanzer. Arileda versuchte seinen Puls zu fühlen. Ihr Hand reichte jedoch nicht bis an seinen Hals. Etwas weiter von Ihr entfernt saß ein junger Nachtelfenschurke. Sie hatte sein Gesicht noch nie gesehen. Auch er hatte eine schlimme Verletzung aber er war bei Bewußtsein. Vorsichtig und ganz leise versuchte Sie seine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Hey Schleicher, flüsterte so leise sie konnte. Langsam, kaum sichtbar drehte der Elf seinen Kopf in Ihre Richtung. Kannst du mich verstehen, sprichst du meine Sprache fragte die Hexe. Der Schurke nickte ganz kurz. Kannst du deine Fesseln lösen oder dich bewegen? Der Nachtelf schüttelte den Kopf und zeigte auf seine Fesseln.
Arileda verstummte als Sie sah, dass einer der Trolle mittlerweile aufgestanden war und auf Sie zu kam. Ey du bist ja wach Maaaaan, sagte der Troll. Du siehst nicht mehr gut aus Maaaan. Wenn ich mit dir fertig bin, wirds du noch viel schlechter aussehen Maaaan. Mit dem Fuß trat der Troll auf die verletzte Schulter der Hexe. Arileda schrie auf, was der Troll mit einem Schlag ins Gesicht quitierte. Hier wird nur gesprochen wenn wir das wollen Maaaaan. Aber vielleicht willst du ja jetzt schon sterben Maaaan. Die Hexe versuchte sich abermals aufzurichten, die erneuten Schmerzen die Ihr Gehirn überfluteten konnte Sie nun besser ertragen, da der Tritt auf die Schulter die Pfeilspitze verschoben haben musste. Sie winkelte ein Bein an und Trat dem Troll seitlich gegen das Knie. Der war von dem Tritt so überrascht, dass er das Gleichgewicht verlor und neben dem Paladin auf den Boden viel.
Plötzlich zuckte der Arm des Plattenträgers nach vorne und ein Messer bohrte sich durch die Kehle des Trolls. Nur ein leises röcheln drang aus dessen Kehle. Die anderen Trolle hatten nichts bemerkt. Vorsichtig zog der Paladin die Klinge aus der Kehle des toten Trolls. Blut rann in einem großen Strom zu Boden. Warte einen Moment sagte der Kämpfer für das heilige Licht. Ich werde dich gleich befreien. Arileda nickte und beobachtete dabei die Gruppe der Trolle, die nach wie vor Ihre Pfeife rauchten. Sie schienen so zugedröhnt zu sein, dass Sie von der ganzen Situation nur einige Meter neben Ihnen nichts mitbekamen.
Nachdem der Paladin die Hexe und den Schurken befreit hatten, schlichen sie hinter die immer noch brennende Schmiede. Hier werden Sie uns erstmal nicht sehen, flüsterte der Paladin. Ich werde erstmal eure Wunde ein wenig versorgen. Mit der Kraft, die er aus seinem Glauben ziehen konnte, heilte er die schlimmsten Wunden der beiden. Arileda fühlte sich auf Anhieb besser. Die Pfeilspitze befand sich zwar noch immer in Ihrer Schulter, aber Ihr wurde nicht mehr schwarz vor Augen wenn Sie sich bewegte. Wir werden uns hier bis zur Dämmerung verstecken und versuchen dann durch den Wald zu fliehen, flüsterte der Plattenträger. Die beiden anderen stimmten zu.
*** Katriná und Vanden saßen beide dicht zusammen in der Taverne im Handelsdistrikt. Es ist soweit sagte die Magierin. Es gab eine Zeit, in der wir geschworen haben immer und für jeden da zu sein. Wer auch immer unseren Bund beigetreten war hat diesen Eid geleistet. Ich denke wir müssen handeln. Der Paladin nickte, stand auf, ging zu einem seiner Rucksäcke und öffnete ihn. Ihr habt Recht Katrina, antwortete er. Er zog einen alten Wappenrock aus dem Rucksack, strich ihn kurz glatt und betrachtete ihn eine Weile. Der Wappenrock zeigte zwar das eigentliche Wappen des Königs, doch dessen Farben waren unterschiedlich. An den Rändern war er mit einem Goldstreifen versehen. Dieser Wappenrock gehörte zur Bruderschaft "Stormwinds Hoffnung" Ein Bündniss zum Schutz des Königreicheswelches vor langer Zeit gegründet worden war.
Zur damaligen Zeit trugen ca. 100 Auserwählte diesen besonderen Wappenrock. Der Bund wurde gegründet, als Westfall, der Dunkelwald und viele andere Teile des Landes noch nicht wieder in der Hand des Königreiches war. Elfen, Zwerge, Gnome, Menschen und Draenei hatten sich zusammengeschlossen. Nun war die Zeit gekommen, dass alte Bündniss einzufordern. Katriná spürte schon seit längerem das dies notwendig war. Der Paladin streifte den Wappenrock über seine Plattenrüstung.
Nachdem auch die Magierin Ihren Wappenrock übergeworfen hatten verliessen beide die Taverne. Sie wollten Xol folgen der sich noch im SI7 aufhalten musste. Auf Ihrem Weg dort hin, lief Ihnen Emma über den weg. Eine alte Bauersfrau. Sie blickte auf und sah den beiden ins Gesicht. Ihr Blick fiel direkt auf den Wappenrock. Es ist also kein Gerücht flüsterte Sie, es gib euch immer noch. Mögen die Götter euch und eure Freunde beschützen. Die Frau sank auf die Knie und sie fing an zu weinen. Der Paladin half der alten Frau auf die Beine. Ich kenne euch doch sagte er zu der greisen Frau. Ihr habt früher in Westfall gelebt. Die Frau nickte und umarmte den Plattenträger. Das ist schon sehr viele Jahre her, erwiederte Sie. Eure Bruderschaft habe ich immer in guter Erinnerung gehalten. All die Jahre habe ich gehofft einen von euch wiederzusehen damit ich mich nochmal bedanken kann.
Warum seit Ihr nicht nach Moonbrook zurückgekehrt fragte Vanden neugierig. Wir Ihr nicht wissen könnt verehrter Paladin, hat mein Mann zur seiner Zeit in den Minen gearbeitet. Er wurde von den Defias ermordet und ich hatte es nicht mehr ertragen dort zu leben. Ich fand mein kleines Glück dann hier in Stormwind wo ich bei einem guten Bekannten in dessen Bäckerei arbeiten konnte. Der Paladin umarmte die Frau. Ich wollte keine alten Wunden aufreissen gnädige Frau erwiederte er. Das habt Ihr nicht antwortete Emma, im Gegenteil Ihr diesen Tag zu etwas besonderem gemacht. Mögen die Götter euch schützen auf all euren Wegen. Katriná und Vanden bedankten sich bei der alten Frau und setzen Ihren Weg fort, mit dem guten Gefühl, in der Vergangenheit vieles richtig gemacht zu haben.
Xol befand sich tatsächlich noch im SI7, war aber auf dem Weg zum Ausgang als er die beiden fast über den Haufen rannte. Auch er trug bereits seinen alten Wappenrock. Es ist also wieder einmal soweit sagte der Magier. Wir werden uns der Gefahren stellen die auf uns warten. Katriná und Vanden nickten. Irgendwas geht vor sich, sagte die Gnomin. Es ist nicht nur der Krieg im Osten des Landes. Es braut sich noch mehr zusammen. Wir sollten sehr vorsichtig sein. Was meinst du, fragte der Paladin, wieviele von uns noch Leben? Katriná zuckte die Schultern. Ich weiß es nicht und als ich heute morgen mit Xol gesprochen hatte, erzählte er mir das Léa und Revan schon seit einigen Monaten rund um den Blackrock verschollen sind. Das wären dann schon einmal zwei weniger. Eví und Bellarmin Leben ist auch ungewiss. Wir mussten die beiden in den Pestländer mitten im Kampf zurück lassen. Xol senkte den Kopf. Das wären dann schon 4 unserer Freunde. Wieviele sich zudem noch in der Scherbenwelt befinden weiß auch keiner seufzte die Magierin. Definitv weiß ich, dass Saelly, Jayang und Valerie in der Schlacht im Black Tempel bei Illidan gefallen sind. Bei dessen Tod war ich selber dabei und du auch Vanden. Hakira ist zur Zeit auf dem Weg nach Darnassus und versucht dort unsere Leute ausfindig zu machen. Rumolar und Malachay sind seitdem Sie zu den Schlachtfeldern von Arathi gezogen sind auch verschwunden. Lesrador lebt irgendwo als Einsiedler in den Wintersprings und Abelard soll noch in Ironforge leben. Thornloc und sein guter Samson wurden als letztes am Lakeshire gesehen. Es wird einige Zeit dauern und viel Geduld von uns verlangen unsere Mitstreiter wiederzufinden. Aber je mehr wir auftreiben können, umso besser. Vielleicht haben wir ja Glück und einge sind immer noch als Gruppe unterwegs. Packen wir es an.
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15.11.2009
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#4
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Moderatorin
Registriert seit: 23.10.2009
Ort: nahe des Nebelreiches Ulm ^^
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Klasse! Hör ja nie mit dem Schreiben auf Vändü *gg
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Wieviel kostet die Welt? Ach...doch so viel? Dann hätt ich gern nur ne kleine Coke
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15.11.2009
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#5
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Webmistress
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Beiträge: 746
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Ich lese diese Geschichte immer wieder gerne, weil auch irgendwie Nostalgie-Stimmung aufkommt und Erinnerungen an alte Gildenzeiten.  
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15.11.2009
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#6
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Kapitel III ist ja seit einiger Zeit in Arbeit. Da ich aber leider im Moment nicht viel Zeit habe, wird es noch was dauern bis es online geht. 
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Achtung! Dieses Posting kann Spuren von Satire oder Sarkasmus enthalten.
Moe: "Barney, zeig ihnen den Ausgang!"Barney: "Hier gibt's 'nen Ausgang?"
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15.11.2009
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#7
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Moderator
Registriert seit: 06.04.2009
Ort: Mannheim
Beiträge: 316
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Würde mir ein Buch kaufen^^
Ich les viel lieber im Bett^^
Very nice, Vanden
Muh!
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Neulich bei Ony: " Achtung!!! DEEP THROAT IN 5 SEK!!!!"
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16.11.2009
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#8
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Webmaster
Registriert seit: 19.05.2008
Ort: Germany
Beiträge: 2.071
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Kannst es dir ja ausdrucken 
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Achtung! Dieses Posting kann Spuren von Satire oder Sarkasmus enthalten.
Moe: "Barney, zeig ihnen den Ausgang!"Barney: "Hier gibt's 'nen Ausgang?"
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