Free to Play – EU will Ingame-Shops verbieten

Feb
28

Free to Play – EU will Ingame-Shops verbieten

Free to Play-Spiele sind sehr beliebt und ideal für Leute, die eben nichts für ein Spiel ausgeben möchten, um es spielen zu können. Doch verstecken diese meist einen Ingame-Shop, der gerade für Kinder zur Gefahr werden kann. Was erst als „kostenlos“ angepriesen wird, entpuppt sich dann als Lockruf.

Kaum ist man im Spiel drin, bemerkt man, dass man nur mehr Möglichkeiten bekommt, wenn man über den spieleigenen Shop z. B. bestimmte Items kauft. Das stört nun die EU, wie wir von Chip.de erfahren durften. Free to Play sollte auch wirklich kostenlos sein, wie der Name verlauten lässt und eben nicht als Köder herhalten, um unwissende Verbraucher zur Geldausgabe zu locken. Deshalb möchte man nun solche Shops in den Spielen verbieten.

Wo „Free“ draufsteht, da sollte auch „Free“ drin sein – diese Meinung dürften wohl viele Verbraucher teilen. Natürlich müssen sich auch solche Spiele irgendwie finanzieren, um nicht pleite zu gehen. Doch wird dieses geplante Verbot der EU nicht die Spiele schließen, die eben nicht ganz so free sind, wie sie behaupten, sondern lediglich die Verwendung dieses Begriffs verbieten, wenn Verkäufe angeboten werden.


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About Daniel Krüger

Aus persönlichen Gründen habe ich die Ehrenfeste verlassen.

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